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Die Suche für "Virus" ergab 23 Treffer

6. Mai 2026 | 08:36 Uhr | Reise vor9 | Destinations
WHO vermutet Übertragung des Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff

Rund 150 Menschen sitzen auf der Hondius von Oceanwide Expeditions fest, das weiterhin vor der Küste der Kapverden liegt. Auf dem Kreuzfahrtschiff sind bislang zwei Hantavirus-Fälle laborbestätigt, fünf weitere gelten als mutmaßlich. Drei Menschen sind gestorben, wie die Reederei bestätigt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht inzwischen davon aus, dass es an Bord bei sehr engem Kontakt zu Übertragungen von Mensch zu Mensch gekommen sein könnte. Spiegel

6. Mai 2026 | 08:30 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Hantavirus-Schiff darf auf den Kanaren anlegen

Das Expeditionskreuzfahrtschiff Hondius, auf dem das Hantavirus ausgebrochen ist, darf die Kanarischen Inseln anlaufen. Die Kapverden, wo sich das Oceanwide-Schiff zuletzt befand, hatten Hilfe für die erkrankten Passagiere verweigert. An Bord sind rund 150 Menschen, von denen drei in Folge des Hantavirus gestorben sind. Welchen Hafen die Hondius auf den Kanaren ansteuern wird, ist noch nicht bekannt. Tagesschau

5. Mai 2026 | 18:54 Uhr | Schmetterling vor9 | Reiseziele
WHO vermutet Übertragung des Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff

Rund 150 Menschen sitzen auf der Hondius von Oceanwide Expeditions fest, das weiterhin vor der Küste der Kapverden liegt. Auf dem Kreuzfahrtschiff sind bislang zwei Hantavirus-Fälle laborbestätigt, fünf weitere gelten als mutmaßlich. Drei Menschen sind gestorben, wie die Reederei bestätigt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht inzwischen davon aus, dass es an Bord bei sehr engem Kontakt zu Übertragungen von Mensch zu Mensch gekommen sein könnte. Spiegel

4. Mai 2026 | 15:18 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Kapverden lehnen Hilfe für Virus-Schiff Hondius ab

Oceanwide Expeditions hat ein Update zur Situation an Bord des Kreuzfahrtschiffs Hondius gegeben und berichtet, dass einer der drei verstorbenen Passagiere aus Deutschland stammt. Das Hantavirus wurde bislang in zwei Fällen nachgewiesen. Derweil gewähren die Kapverden offenbar keine Unterstützung, das Schiff muss zu den Kanaren weiterfahren.

4. Mai 2026 | 06:54 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Drei Todesfälle nach Virusausbruch auf Kreuzfahrtschiff

Auf dem Expeditionsschiff Hondius der niederländischen Reederei Oceanwide Expeditions sind drei Passagiere nach einem Virusausbruch gestorben, ein weiterer liegt in Johannesburg auf der Intensivstation. Offenbar wurde eines der Opfer positiv auf das Hantavirus getestet. Das Schiff liegt derzeit vor den Kapverden.

6. Februar 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Nipah-Virus-Ausbruch: A3M ordnet Risiken für Reisende ein

Nach dem Nachweis des Nipah-Virus bei zwei Klinikmitarbeitern in Indien haben zahlreiche asiatische Staaten Gesundheitskontrollen an Grenzen und Flughäfen eingeführt. Krisenwarndienst A3M erklärt, worauf Reisende derzeit achten müssen.

29. Januar 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Schärfere Kontrollen an Asiens Flughäfen wegen Nipah-Virus

Ein Ausbruch des Nipah-Virus im indischen Bundesstaat Westbengalen zieht in Asien neue Schutzmaßnahmen nach sich. Einige Länder verschärfen die Kontrollen an Flughäfen, unter anderem mit Temperaturmessungen. Thailand überprüft Passagiere an drei internationalen Airports und lässt Gesundheitserklärungen ausfüllen. Nepal kontrolliert Einreisende am Flughafen Kathmandu sowie an Landgrenzen zu Indien. Auch Taiwan und Singapur führen Temperatur-Checks durch. Das Nipah-Virus verursacht grippeähnliche Symptome. Morgenpost

30. April 2025 | 15:47 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Chikungunya-Ausbruch auf La Réunion mit fast 40.000 Fällen

Auf der französischen Insel La Réunion wurden seit Jahresbeginn mehr als 39.000 Fälle von Chikungunya-Fieber registriert, neun davon endeten tödlich. Aktuell gibt es über 4.000 neue Fälle pro Woche. Die Gesundheitsbehörden raten Reisenden zum Schutz vor Mückenstichen, durch die das Virus übertragen wird. Rückkehrer sollten auf Symptome wie Fieber, Gelenkschmerzen oder Hautausschlag achten. Relief Web

16. April 2025 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Oropouche-Virus breitet sich in Lateinamerika aus

In Lateinamerika ist die Zahl der Infektionen mit dem Oropouche-Virus sprunghaft angestiegen. In einer Studie zu Bolivien, Kolumbien, Costa Rica, Ecuador und Peru fanden Forscher bei gut sechs Prozent der Untersuchten Antikörper gegen das Virus, das durch verschiedene Stechmückenarten übertragen wird. Die Symptome ähneln denen von Dengue- oder Chikungunya-Fieber: Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit und Durchfall. In seltenen Fällen kommt es zu schweren Verläufen. Zudem gibt es Hinweise auf eine mögliche Schädigung ungeborener Kinder. Eine spezifische Behandlung oder Impfung existiert bislang nicht. Spiegel

11. Dezember 2024 | 14:54 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Dengue-Fieber in Südamerika forderte 2024 über 7.700 Tote

Rund 12,6 Millionen Menschen erkrankten in Südamerika in diesem Jahr an der durch Mücken übertragbaren Tropenkrankheit Dengue-Fieber. Fast dreimal so viele wie im Jahr 2023. Mehr als 7.700 Erkrankte starben daran, vor allem Kinder: In Ländern wie Guatemala lag die Kindersterblichkeit bei 70 Prozent. Am schlimmsten wütet das Virus in Brasilien, Mexiko, Kolumbien und Argentinien. In Brasilien, Peru und Argentinien laufen Impfkampagnen. Spiegel

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