Eurowings fliegt im Sommer von Hannover aus in die schottische Hafenstadt Glasgow. Die Strecke wird vom 29. Juni bis zum 23. August jeweils montags, mittwochs und sonntags mit einem Airbus 320 bedient. Aerotelegraph
Eurowings fliegt im Sommer von Hannover aus in die schottische Hafenstadt Glasgow. Die Strecke wird vom 29. Juni bis zum 23. August jeweils montags, mittwochs und sonntags mit einem Airbus 320 bedient. Aerotelegraph
Eurowings führt, analog zu den Airlines des Lufthansa-Konzerns, für bestimmte Kreditkartenzahlungen eine "Optional Payment Charge" (OPC) ein. Innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums fällt sie bei Geschäftskreditkarten an, außerhalb bei allen Kreditkarten. Je nach Kartenart beträgt sie bis zu 2,95 Prozent, maximal jedoch 25 Euro. Die Gebühr gilt für Buchungen und Zusatzleistungen und ist nicht erstattbar. Touristik Aktuell
Eurowings verlagert ab Ende März Kapazitäten auf der Strecke Köln – London. Neu sind zwei tägliche Flüge zum Airport London-Gatwick, während die Verbindungen nach London-Heathrow von drei auf einen täglichen Umlauf reduziert werden. Für die neue Strecke hat Eurowings Slots mit Ita Airways getauscht. Airliners
Sun Express weitet die Zusammenarbeit mit Eurowings aus. Künftig vermarktet die deutsch-türkische Fluggesellschaft Anschlussflüge mit Eurowings unter eigener Flugnummer (XQ). Der Ausbau gilt für Reisen ab dem 3. Februar und umfasst 13 zusätzliche Strecken innerhalb Europas.
Seit dem vergangenen Jahr fliegt Eurowings mit Airbus A320 Neo von Deutschland nach Dubai. Eigentlich geht das nonstop. Doch am vergangenen Wochenende mussten Flüge von dem Emirat nach Stuttgart und Düsseldorf in Thessaloniki zwischenlanden, was aufgrund der Nachtflugverbote an den Zielorten zu langen Verzögerungen führte. Der Grund: die Flugrouten führten nicht wie zuvor über den Irak, sondern über Saudi-Arabien, das Rote Meer und Ägypten. Die Strecke ist länger und da die Flugzeuge in diese Richtung gegen den Jetstream anfliegen, benötigen die A320 Neo je nach Beladung und Windverhältnissen einen Tankstopp. Aerotelegraph
Eurowings reduziert im Sommer mehrere Verbindungen Richtung Balkan. Die Lufthansa-Tochter setzt Flüge von Stuttgart nach Sarajevo und Zadar zeitweise aus und fährt Frequenzen nach Zagreb zurück. Auch Strecken ab Düsseldorf und Hamburg sind betroffen. Einzelne Routen werden erst im Juli wieder aufgenommen, teils mit geringerer Wochenfrequenz als im Vorjahr. Airliners
Eurowings verlegt mit Start des Sommerflugplans den gesamten Betrieb am Flughafen München ins Terminal 2. Ab dem 29. März heben dort alle Flüge der Lufthansa-Tochter ab, Umsteiger sparen Wege und Zeit, wie die Airline mitteilt. Check-in und Gates liegen künftig zentral, auch Self-Service-Automaten stehen zur Verfügung. Damit sind alle Airlines der Lufthansa Group in München in Terminal 2 vertreten; zuletzt war auch Ita Airways dorthin gewechselt. Airliners
Die Lufthansa-Tochter reduziert im Sommerflugplan 2026 die Routen Richtung Balkan. Die Verbindungen Düsseldorf – Ljubljana, Dortmund – Split und Hamburg – Dubrovnik entfallen. Zudem senkt die Airline auf zahlreichen Strecken von und nach Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Kosovo und Serbien die Frequenzen. Betroffen sind unter anderem Abflüge ab Düsseldorf, Köln/Bonn und Stuttgart. Airliners
Eurowings hebt von Düsseldorf nach Madrid, Karpathos und Tallinn ab, von Berlin aus ergänzen Kavala, Olbia, Lissabon, London und Sarajevo den Sommerflugplan. Von Hamburg wird Tel Aviv angesteuert, Hannover bekommt Verbindungen nach Alicante und Nizza. Ab Stuttgart geht es nach Marrakesch, und Köln/Bonn hat Lanzarote, Pristina und Tiflis neu im Flugplan. Touristik Aktuell
Bei Eurowings und Sun Express kommt es Anfang 2026 zum Führungswechsel. Max Kownatzki, bislang CEO von Sun Express, übernimmt zum 1. Februar den Vorsitz der Geschäftsführung von Eurowings und folgt auf Jens Bischof. Bei Sun Express rückt Marcus Schnabel (Foto) nach.